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SUMMARY:Nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten und  Suizidalität von
  Jugendlichen und jungen Erwachsenen
DESCRIPTION:\nNichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten und Suizidalitä
 t von Jugendlichen und jungen Erwachsenen\n\n\n\n\nDer Workshop ist bereit
 s ausgebucht! \n\n\n\n\nDozent: Dr. Wilhelm Rotthaus\n\n\n\nDatum:\n\n\n\
 n28.02.-01.03.2025\n\n\n\nKurszeiten:\n\n\n\nFreitag 15:30 – 19:00\, Sam
 stag 9:00 bis 17:30 mit einer Pause von 1\,5 Stunden\n\n\n\nKosten: 240 
 €\n\n\n\nInhalt des Workshops:\n\n\n\nNichtsuizidales selbstverletzendes
  Verhalten – fast ein Drittel aller Jugendlichen führen es zumindest ei
 nmal durch – stößt oft auf eine Mauer von Erschrecken\, Unverständnis
  und Hilflosigkeit. Dabei tritt es offensichtlich seit Beginn der Menschhe
 it als Ausdruck existentieller Unsicherheit auf. Für Jugendliche und jung
 e Erwachsene ist es eine Lösung in einer hoch belasteten Situation\; Ther
 apie wird selten in Anspruch genommen. Im Seminar wird erörtert\, wie sic
 h ErzieherInnen\, BeraterInnen und TherapeutInnen auf die Begegnung mit ei
 nem solchen Problemverhalten vorbereiten\, wie sie angemessen reagieren un
 d welche erzieherischen und therapeutischen Vorgehensweisen angemessen und
  erfolgversprechend sind.\n\n\n\nBei länger bestehendem selbstverletzende
 m Verhalten muss die Gefahr von Suizidhandlungen beachtet werden. Deshalb 
 wird im 2. Teil des Seminars der Umgang mit Suizidalität thematisiert. Es
  stellen sich die Fragen: Darf ich meine Befürchtung\, mein Gegenüber k
 önnte suizidale Gedanken haben\, offen ansprechen? Woran erkenne ich eine
  akute Suizidalität? Verfüge ich über die erforderliche Kompetenz im Um
 gang mit dem Problem? Wann muss ich eine Klinikaufnahme veranlassen? Kaum 
 eine Handlung ist so sehr auf die wichtigen Angehörigen bezogen wie die S
 uizidhandlung. Deshalb müssen sie aktiv in die Beratung und Therapie einb
 ezogen werden. Die Teilnehmerinnen des Seminars sind eingeladen\, eigene F
 älle in die Diskussion einzubringen.\n\n\n\nDr. Wilhelm Rotthaus &nbsp\;\
 n\n\n\nArzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. 1981 
 – 2004 Chefarzt der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie des Kin
 des- und Jugendalters Viersen. 1982 -2002 Veranstalter der Viersener Thera
 pietage. Systemischer Therapeut\, Berater und Supervisor (DGSF). Systemisc
 her Lehrtherapeut (DGSF). 1998 – 2006 Gründungs- und Vorstandsvorsitzen
 der der Arbeitsgemeinschaft Systemische Kinder- und Jugendpsychiatrie (ASK
 ).&nbsp\;&nbsp\;2000 – 2007 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft f
 ür Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF). Ehrenmitglied des Be
 rufsverbands Kinder- und Jugendpsychiatrie (BKJPP)\, der DGSF und der Syst
 emischen Gesellschaft.\n\n\n\n\n\n\n\nDr. med. Wilhelm Rotthaus\n\n\n\n022
 71-41601\n\n\n\nwilhelm-rotthaus@t-online.de\n\n\n\nwww.wilhelm-rotthaus.d
 e\n
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